Tod nach Impfung – Paul-Ehrlich-Institut sieht keinen Zusammenhang

November 20, 2009  
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Sie mehren sich, die Meldungen über Todesfälle nach der Impfung gegen Schweinegrippe. Das für Impfstoffe verantwortliche Paul-Ehrlich-Institut sieht jedoch keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und der vorherigen Impfung.


Berlin – Mehrere Menschen starben kurz nach der Impfung gegen die so genannte Schweinegrippe. Unter ihnen war auch ein Baby. Das Paul-Ehrlich-Institut, das für Impfstoffe und Nebenwirkungen zuständig ist, sieht jedoch keinen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und Impfung. Die Sprecherin Susanne Stöcker sagte, dass es sich bei allen Fällen um Menschen gehandelt habe, die bereits sehr schwer krank waren. „Sie sind zum Teil an Reaktionen gestorben, die direkt im Zusammenhang mit ihrer Krankheit standen, sodass wir bis jetzt davon ausgehen, dass die Impfung zufällig vorher in Anspruch genommen wurde.“ Obduktionen konnten keine Beweise für einen kausalen Zusammenhang erbringen.

Besonders chronisch Kranken und Senioren wird die Impfung empfohlen. Wie wir bereits berichteten, sind jedoch die Nebenwirkungen zum Teil beträchtlich. Eine weitere Impfempfehlung geht an chronisch kranke Kinder, weil bei ihnen die Gefahr am größten sei. Andererseits waren alle Todesfälle bisher chronisch Kranke.

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