Die Bedeutung von Träumen

Februar 25, 2013  
abgelegt unter Ratgeber Gesundheit

Bei jedem Schlaf träumt man, sogar dann wenn man sich gar nicht erinnern kann jemals geträumt zu haben. Dabei haben Träume immer einen tieferen Sinn. Nur so kann man seinem Unterbewusstsein mehr Mitteilungsraum geben. Beim Träumen befasst sich dieses mit unverarbeiteten Geschehnissen. Und das ist auch gut so, denn in erster Linie dient das Träumen der seelischen Gesunderhaltung. Der nachfolgende Text soll noch mehr Informationen über die Bedeutung von Träumen bieten.

Die psychologische Bedeutung von Träumen

Ein Traum wirkt wie eine Therapie, denn durch die Geschehnisse in den Träumen wird oftmals die Psyche mit Hilfe von Scheinlösungen entlastet. Probleme, Konflikte oder auch Enttäuschungen werden in der Nacht verarbeitet, unter anderem sogar gelöst. Anders als im wahren Leben gibt es dabei keinerlei Gesetze, Vernunft, Zeit oder Raum, womit es möglich ist geheime Wünsche, Triebe oder Begierden auszuleben. Durch die traumhafte Befriedigung, die häufig durch Symbole erfolgt, wird die Psyche von Spannungen, Konflikten und auch gestauten Gefühlen befreit. Gäbe es die Therapie Traum nicht würde es auf kurz oder lang dazu führen, dass ein Mensch all seine Gefühle und Triebe aufstaut und emotional explodiert. Zusätzlich ist ein Traum dafür zuständig mehr Selbsterkenntnisse zu sammeln. Dabei hilft die Traumdeutung. Bei diesem Vorgang werden die Symbolen in unseren Träumen gedeutet und somit auch unsere inneren Konflikte. Zusätzlich gibt uns eine Traumdeutung weitere Informationen über die Bedeutung von Träumen.

Traumdeutung

Ein jeder hat es wohl schon mal erlebt, man träumt von Dingen, die gar nicht in den momentanen Lebensalltag passen. Plötzlich träumt man von einem Geliebten, erlebt seinen eigenen Tod oder den eines geliebten Menschen oder aber man erlebt im Schlaf eine wichtige Prüfung nicht bestanden zu haben. Ein so genanntes Traumlexikon sorgt dafür Träume zu verstehen und die ungeahnten Bedeutungen hinter diesen aufzudecken.
Neben den Symbolen unterscheidet man auch die Träume selbst. Zum einen kann man die schlichten Alltagsträume erkennen, in denen kürzlich erlebte Eindrücke und Erfahrungen des Alltags verarbeitet werden. Zum anderen unterscheidet man zwischen den gefürchteten Alpträumen, die als Notsignale der Seele gedeutet werden. Diese sind, im Gegensatz zu Alltagsträumen, stark gefühlsbetont. Dabei unterscheidet man zu dem noch mal zwischen einem Angsttraum, der den Träumenden nicht aufwachen lässt, sondern die Angst verarbeitet. Wohingegen beim Alptraum das Gegenteil geschieht. Beide Arten können allerdings dieselben unterbewussten Gründe haben, wie ein starkes Gefühl oder eine verborgene Angst. Zusätzlich sei noch zu nennen, dass es auch weitere Traumarten gibt, z.B. Krankheitsträume, Erotische Träume oder Wunschträume. Doch neben den einzelnen Arten unterscheidet man auch unter verschiedenen Symbolen, mit welchen man die Träume nochmals viel genau deuten kann.

Die Symbole des Träumens

Das Symbol des Abgrunds oder Tiefe verfolgt viele Menschen. Dieses Symbol zeugt davon, dass tief vergrabene Ängste zu Bewusstsein gebracht werden oder eine unüberwindbare Kluft im Leben es Menschen herrscht. Ein weiteres Symbol ist z.B. ein Baby, es kann verschiedene Bedeutungen haben. Zum einen mag es davon zeugen, dass man seine eigene Neugeburt erlebt, was mit positive Tendenzen und Ereignisse für die Zukunft verbunden ist. Jedoch kann es auch für die Geburt einer neuen Idee, einen Kinderwunsch oder dem Wunsch selbst wie ein Baby umsorgt zu werden, stehen. Auch der Tod, der sich oft auch in Form eines Begräbnisses zeigt, ist ein sehr häufig auftretendes Traumsymbol. Es symbolisiert den Tod alter Denk- und Verhaltensmuster oder aber auch das Leugnen einer Situation, in vielen Fällen kann es auch das Bedürfnis nach Anerkennung sein.
Neben diesen bekannten Traumsymbolen gibt es noch eine Vielzahl von Symbolen, die einen im Traum begegnen können. Um diese und sich selbst zu verstehen dient ein Traumlexikon. Denn sicher ist – es macht immer Sinn seine Träume deuten zu können.

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